Natürlicher Saisonstart

Der Mensch kann sich auf das technisch und organisatorisch Versierteste vorbereiten. Die Natur bestimmt wortwörtlich am Ende des Tages das Ergebnis. Renovierte Schleppwinde, Flugzeuge und Stimmungen auf Hochglanz, Unterkunft und Hangar gefegt. Die Unterkünfte für den Osterlehrgang sind bezogen. Doch der natürliche Untergrund unser aller „center of gravity“ lässt uns versinken. Noch letzte Woche standen die Lichter auf grün, jetzt könnten alle Allrad nichts ausrichten, so hoch die Erwartung, so tief die Enttäuschung: Unser Rasen ist b.a.w „nicht bespielbar“. Much to much Matsch. Und schon regnet es wieder.

Schaut eigentlich ganz gut aus. Aber dahinten schwarz und im Westen tiefe Pfützen.

Reisfeldlandungen

Was bleibt ist warten auf trocknenden Wind und Sonne bei wärmendem Essen und guten Gesprächen unter Freunden.

Wir haben es satt

Alle Handys erzählen das Gleiche: Zwei Tage Regen, Wind und Kälte.
Was sagt Deine App? Ist noch eine Portion da?

Motorsegler SFC D-KIOI

Kaum ein Segelflugverein, welcher nicht so einen, liebevoll genannten „Rentnerjet“ betreibt. Ermöglicht dieses gutmütig und einfach zu fliegende Muster einen quasi jederzeitigen Start (auch unter der Woche) für gemütliche Ausflüge. Selbst stundenlange Segelflüge sollen bei optimalen Bedingungen möglich sein. Die notwendige TMG-Berechtigung ist nach Erlangung der Segelfluglizenz vergleichsweise schnell zu bewältigen.

Ein abendlicher Genußflug